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Mobilität in Zeiten von Corona: E-Scooter im Einsatz!

Derzeit wollen viele Menschen die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln vermeiden. Einerseits wegen der möglichen Infektionsgefahr, andererseits wegen dem vorgeschriebenen Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Da bietet sich für Strecken innerhalb der Stadt die Nutzung eines E-Scooters an.

Die flexiblen Elektroroller sind für Strecken von ein bis fünf Kilometern ideal. Bequem kann man ohne Kraftanstrengung auf dem Radweg mit maximal 20 km/h fahren.  Zusammengeklappt kann der E-Scooter meist kostenlos in Bussen und Bahnen transportiert werden und braucht zum Parken nur wenig Platz.

In allen größeren Städten gibt es inzwischen mindestens ein Unternehmen, das E-Scooter verleiht. Allerdings bleibt auch hier die Unsicherheit: Wann wurde der Roller zuletzt benutzt und von wem? Könnten Viren durch eine Schmierinfektion übertragen werden?

Dazu kommen nicht unerhebliche Kosten. Meist muss eine Gebühr für die Freischaltung bezahlt werden (z. B. 1 Euro); die Abrechnung erfolgt dann pro Minute (z. B. 0,15 Euro pro Minute). Da mit maximal 20 km/h gefahren werden darf und Standzeit an Ampeln und Kreuzungen eingeplant werden muss, kommt hier schnell einiges zusammen. Für eine Stecke von 3 Kilometern muss man unter diesen Umständen mit 15 Minuten Nutzungsdauer rechnen. Im Beispiel entstehen damit für den einfachen Weg Kosten in Höhe von 3,25 Euro.

Außerdem muss man bereit sein, Umwege in Kauf zu nehmen, um überhaupt zum nächsten freien Elektroroller zu gelangen - je nach Standort können dies wenige Meter, aber auch bis zu 500 m sein.

Mit Recht stellen sich viele Nutzer die Frage, ob der Kauf eines E-Scooters da nicht sicherer, praktischer und auf Dauer sogar günstiger wäre. Tatsächlich gibt es einige Vergleichsrechnungen, die für Pendler und regelmäßige Fahrer eindeutig den Kauf empfehlen.

Inzwischen bieten einige Discounter günstige Modelle im Preisrahmen von 200 bis 300 Euro an. Dies klingt einerseits verlockend, andererseits sollte man vorher genau bedenken, ob die Qualität eines solchen Schnäppchen-Angebots für den geplanten Einsatz ausreichend ist. Außerdem muss geklärt werden, wohin man sich bei evtl. Problemen und Wartungen wenden kann.

Im Fachhandel werden E-Scooter in allen Preisklassen angeboten. Ein Fachmann berät Sie, welches Modell auf Ihre Bedürfnisse passt und bietet den entsprechenden Service im Nachgang.  Auch die Möglichkeit zu einer ausführlichen Probefahrt ist dort gegeben. Folgende Modelle finden Sie z. B. bei spezialrad fischer in Augsburg.

E-Scooter Six Degrees: 599 Euro
E-Scooter Streetbooster One: 849 Euro